Die Hot-Stone-Massage ist über 2000 Jahre alt, ihre Wurzeln lassen sich an verschiedenen Orten finden. Einerseits ist diese traditionelle Heilmethode bei den hawaiianischen und indianischen Schamanen zum Einsatz gekommen, anderseits haben sich die Chinesen ihrer bedient.
Hot-Stone-Therapie ist eine Verbindung zwischen Massage, Aromatherapie und Energiearbeit auf den Meridianen. Die Anwendung von heissen wie auch kalten Steinen (Lavasteine, Edelsteine) auf Chakren, Meridianen und Akupunkturpunkten ist bei verschiedenen Gebrechen ideal.
Die Massage besteht aus Streichungen sowohl mit als auch ohne Steine. Die Massage wird ruhig, sanft und gleichmässig ausgeführt.
Anwendung:
Chakra
Die Hot-Stone-Massage wirkt sich nicht nur auf den Körper positiv aus, sondern auch auf das Stimulieren der Chakren. Sie sind die Träger unserer Gefühle, Emotionen und Charaktereigenschaften.
Chakren sind Verbindungsstellen des Energiekörpers mit dem materiellen Körper. Sie haben die Aufgabe, unseren Körper mit Lebensenergie zu versorgen. Die Chakren absorbieren die universale Lebensenergie (Chi), wandeln sie um in ihre Komponenten und leiten sie entlang der Meridianbahnen zum Nervensystem, zu den endokrinen Drüsen, dem Blut um den Körper zu versorgen.
Meridiane
Unser Körper wird durch den Fluss der Meridiane in Harmonie gebracht und gesund erhalten. Stau von Energie bedeutet Krankheit oder Schmerz. Durch die Hot-Stone-Massage stimulieren wir das Meridiansystem, welches aus zwei Hauptgefässen Mutter und Vater, 6 Töchtern und Söhnen bestehen. Bei den Chinesen ist der Fluss der Meridiane das Hauptziel jeder Therapie. Auf jedem Meridian befinden sich Punkte (Akupunkturpunkte) welche genadelt oder gedrückt werden, um den Energiefluss zu stimulieren.